Rodung des Baufelds für die "Sport-Freilufthalle" ab 24.2.2026

Jetzt gemeinsam den nächsten Schritt - morgen gemeinsam ins Ziel:
Die ersten Wochen des Jahres 2026 wurde weiter intensiv an der „Alten Asche“ gearbeitet. Nur scheinbar ist es um das Projekt „Sport-Freilufthalle“ still. Nach der grundsätzlichen Förderzusage und dem Ausräumen wesentlicher Fragen im Bauumfeld Ende 2025, steht jetzt an, konkret zu starten. Mit der Rodung der Baufläche ab dem 24.2.2026 wird für alle sichtbar: Es geht los!

Nachdem die ADD Ende November 2025 das Signal gab, man erhielte bald weitere Nachricht zur Höhe der Fördersumme, wartet das Projektteam „Sport-Freilufthalle“ weiter auf diese wichtige Information. Auch mehrfache Bemühungen im direkten Kontakt bis ins zuständige Ministerium, wird von Seiten der ADD und der Bearbeiter:innen im Ministerium weiter um Geduld gebeten. Das bedeutet, die genaue Höhe der Förderung steht weiter aus. Das ist unbefriedigend. Unbenommen aber bleibt, dass das Projekt in der Förderung berücksichtigt wird und seitens der Entscheider gibt es die Aussage, man solle das Projekt weiter vorantreiben. Das ist immer wieder wichtig zu betonen.

Wichtiger nächster Schritt: Die Rodung des Baufeldes bis Ende Februar 2026

Die Voraussetzungen für die Rodung wurden 2025 ja zum Glück bereits geschaffen: Die Gemeinde Sohren hat 2025 beschlossen, das Gelände den beiden beteiligten Vereinen, TuS Sohren und TuS Büchenbeuren, zum Bau des Projekts „Sport-Freilufthalle“ zur Verfügung zu stellen. Die Rodungsgenehmigung von Seiten der Forstbehörde ist erteilt und liegt vor. Damit – so bestätigt der Sohrener Gemeinderat in der Sitzung am 19.2.2026 noch einmal – kann mit der Rodung am kommenden Dienstag, 24.2.2026 begonnen werden, rechtzeitig vor Beginn der Brut- und Setzzeiten.

Das Forstamt und der zuständige Revierleiter Jannik Piroth stehen bereit. Bei der Rodung geht es darum, die Bäume (ca. 2000 qm) auf der Fläche fachgerecht abzuräumen, die lt. Forstbehörde einen eher geringen Gehölzwert haben (s. Foto). Mit der Rodung wird das Baufeld nutzbar und das schafft Vorteile, die sowohl die zeitliche Umsetzung wie auch die Einhaltung der Finanzplanung für das gesamte Projekt absichern.

„Damit die Finanzplanung Bestand behalten kann und wir nicht noch mehr Zeit verlieren, ist es essentiell, dass die Rodung jetzt im Frühjahr stattfindet“, erklärt unser bauerfahrenes Projekt-Teammitglied Alexander Schell. „Ein vorbereitetes Baufeld und damit ein zeitlicher Vorlauf zum Baubeginn, bringt uns u. a. große - vor allem finanzielle - Vorteile. So können wir bspw. beim Abtransport oder auch bei der Beschaffung von Abraum / Füllmaterial viel bessere Konditionen erzielen.“

Die Kenntnis über die genaue Höhe der Fördersumme würde dem Projekt und allen Beteiligten Klarheit bringen und mehr (Planungs-)Sicherheit geben. „Wir alle im Team könnten ruhiger schlafen und hätten mehr Kapazität, unsere Anstrengungen in das Projekt zu stecken. Stattdessen geht Kraft verloren, um endlich mehr zur Höhe der Förderung in Erfahrung zu bringen  und dafür, unsere Mitstreiter - allen voran unsere motivierten Sponsoren – immer weiter bei der Stange zu halten“, sagt Klaus Römer, Vorsitzender des TuS Büchenbeuren.

Manchmal braucht „gut Ding Weile“, heißt es so schön. Gerade jetzt vor den rheinland-pfälzischen Landtagswahlen, so hört man an der „Alten Asche“ aus Trier und Mainz, können Entscheidungen etwas dauern. Das „Alte Asche“-Team ist weiter bemüht, die notwendigen Infos bald möglichst zu bekommen. Die teilweise kleinteiligen (administrative) Vorbereitungen für das Projekt laufen weiter, damit der tatsächliche Hallenbau dann - vorauss. ab Mai/Juni - zügig umgesetzt werden kann. Manchmal ist es schon mühsam und ermüdend, wenn es hakt und gefühlt immer neue Hürden zu nehmen sind. Daher freuen wir uns sehr, dass mit der Rodung jetzt auch nach außen sichtbar wird, dass etwas passiert“, geben Dagmar Johnen und Alex Pies Einblick in die Gefühlslage an der „Alten Asche“.

Das Ziel „Sport-Freilufthalle“ fest vor Augen und die Überzeugung fest verankert

Das Projekt „Sport-Freilufthalle“, da sind sich alle sehr sicher und mit den Partnern und Unterstützern weiter einig, ist notwendig, sinnvoll und zukunftssichernd - für die Mitglieder der beteiligten Vereine TuS Sohren und TuS Büchenbeuren, für die Menschen in unseren Gemeinden Sohren und Büchenbeuren und für alle, die den Wert eines ehrenamtlich gestemmten Prestigeprojektes in unserer Verbandsgemeinde schätzen.

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